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Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V.

Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. ist ein Verein von und für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

Wir wollen nicht "geistig behindert" genannt werden.
Wir sind Menschen mit Lern-Schwierigkeiten


Unser Projekt hat am 1. Juli 2017 angefangen! verschiedene Menschen bei einer Besprechung

 

Das neue Projekt heißt:

Partizipation von Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

 

Partizipation ist ein schweres Wort.

Partizpation bedeutet:

  • Mit-machen
  • Ein-mischen
  • Mit-mischen Logo BMAS

 

Hier erfahren Sie mehr über unser neues Projekt:
Partizipation von Menschen mit Lern-Schwierigkeiten

 

 


 EUTB: Die Ergänzende Unabhängige Teilhabe-Beratung

 

Seit Anfang 2018 gibt es neue Beratungs-Stellen.

Auch Menschen mit Lern-Schwierigkeiten können sich beraten lassen.

Alle Beratungs-Stellen kümmern sich um alle Fragen zum Thema Teilhabe.

Wenn Sie mehr lesen wollen, dann klicken Sie hier.

Auch in Kassel gibt es eine Beratungs-Stelle.

Hier kommen Sie zu der Kasseler Beratungs-Stelle.



Unsere Nachrichten

Wer mehr wissen will, klickt bitte auf die Überschrift.

 

26. Oktober 2013 war Regional-Schulung in Berlin

Nachrichten
Nachricht vom 30.10.2013

Ein Bericht von der Schulung

von Anette Bourdon

Wir haben ein neues Projekt.
Das Projekt heißt: „Mut zur Inklusion machen!“.Kurs
Das Projekt bekommt Geld von der Aktion Mensch.
Anette Bourdon hat in der Schulung das Projekt vorgestellt.

Darüber haben wir gesprochen:

  • Was ist die Behinderten-Rechts-Konvention?
  • Was ist Inklusion?
  • Was kann ich als Mensch mit Lern-Schwierigkeiten für die Inklusion tun? 
  • Wo gibt es schon Inklusion?
  • Wer von den Teilnehmern erlebt schon Inklusion?

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben darüber berichtet: So wohne ich.
Viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen wohnen in einer eigenen Wohnung.
Sie haben sich die Wohnung selbst ausgesucht.

Wir haben darüber gesprochen:
Wo arbeiten Sie?
Ein Teilnehmer hat berichtet.
Er hat eine Arbeits-Stelle auf dem ersten Arbeits-Markt bekommen.

Wir haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gefragt: Wie verbringen Sie Ihre Freizeit?
Ein Teilnehmer hat erzählt.
Er fährt viel mit dem Fahrrad.

Eine Teilnehmerin hat berichtet.
Sie spielt gerne Klavier.
Sie spielt auch Klavier bei Konzerten.

Einige Teilnehmer gehen gerne zu Sport-Veranstaltungen.

Wir haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gefragt:
Was können Menschen mit Lern-Schwierigkeiten tun,
damit es mehr Inklusion gibt?

Ein Teilnehmer hat gesagt:
Er hat sich bei einer Partei angemeldet.
Dort will er sich für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten einsetzen.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben gesagt:
Menschen mit Lern-Schwierigkeiten müssen selber etwas tun.
Sie müssen ihre Rechte kennen.
Sie müssen mit-reden.
Sie müssen sagen:
Das ist für uns wichtig.


Zeichnungen: Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013.
Die Bilder von Herr Albers gehören ihm. Wenn Sie sie benutzen wollen, muss Herr Albers ja sagen. Wenden Sie sich an Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V. E-Mail: info@lebenshilfe-bremen.de

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