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Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V.

Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. ist ein Verein von und für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

Wir wollen nicht "geistig behindert" genannt werden.
Wir sind Menschen mit Lern-Schwierigkeiten


Unser Projekt hat am 1. Juli 2017 angefangen! verschiedene Menschen bei einer Besprechung

 

Das Projekt heißt:

Partizipation von Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

 

Partizipation ist ein schweres Wort.

Partizpation bedeutet:

  • Mit-machen
  • Ein-mischen
  • Mit-mischen Logo BMAS

 

Hier erfahren Sie mehr über unser Projekt:
Partizipation von Menschen mit Lern-Schwierigkeiten

 

 


Rezept für Inklusion

Zutaten:

1 Kilogramm Begeisterung für die Idee von der Inklusion

500 Gramm Geduld

250 Gramm Ernstnehmen von der Idee von Mitbestimmung

1 Portion Humor

etwas Wissen über Rechte und Gesetze

etwas Wissen über Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

1 Tee-Löffel Verständnis für Menschen

 

Achtung:

Keine Hefe und kein Back-Pulver benutzen!

Diese Zutaten blähen nur auf.

Sie machen weniger wichtige Sachen sehr groß.

Das nennt man auch heiße Luft.

Das lenkt von wichtigen Dingen ab.

 

Das braucht man noch für Inklusion:

  • Ein gutes Team mit einem guten Chef.
  • Viel Zeit.
  • Gute Stimmung.

 EUTB: Die Ergänzende Unabhängige Teilhabe-Beratung

 

Seit Anfang 2018 gibt es neue Beratungs-Stellen.

Auch Menschen mit Lern-Schwierigkeiten können sich beraten lassen.

Alle Beratungs-Stellen kümmern sich um alle Fragen zum Thema Teilhabe.

Wenn Sie mehr lesen wollen, dann klicken Sie hier.

Auch in Kassel gibt es eine Beratungs-Stelle.

Hier kommen Sie zu der Kasseler Beratungs-Stelle.



Unsere Nachrichten

Wer mehr wissen will, klickt bitte auf die Überschrift.

 

Ärger über ein geplantes Gesetz

Unsere Nachrichten
Nachricht vom 12.7.2019

Mensch zuerst erfuhr von diesem Artikel:

GKV-Spitzenverband verhindert Inklusion.


Der Artikel ist in schwerer Sprache.

Man kann ihn hier lesen:

http://www.isl-ev.de/index.php/aktuelles/nachrichten/2285-gkv-spitzenverband-verhindert-inklusion

 

Bei dem Artikel geht es darum:

Es könnte bald ein neues Gesetz geben.

Im Gesetz geht es um diese Menschen:

Menschen, die nicht in einem Wohnheim wohnen.

 

Im neuen Gesetz steht:

Die Pflege-Versicherung zahlt nur eine bestimmte Summe Geld.

Wer mehr Pflege braucht, der braucht auch mehr Geld.

Aber:

Mehr Geld zahlt die Versicherung nicht.

 

Es könnte passieren, dass Menschen mit höherem Unterstützungsbedarf wieder in Heime müssen.

 

Das sagt unser Projekt-Leiter Stefan Göthling:

Das darf auf keinen Fall passieren.

Denn Menschen mit Lern-Schwierigkeiten fangen gerade erst in den letzten Jahren an,

ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

 

Nur wenige haben es geschafft aus Wohnheimen auszuziehen.

Und in eine eigene Wohnung zu ziehen.

 

Und wenn ich so einen Artikel lese dann frage ich mich:

Wie ist es mit den Menschen, die älter werden.


Ich frage mich:

Müssen dann Menschen mit Lern-Schwierigkeiten im Rentenalter,

wo die Menschen (mehr) Pflege benötigen,

so wie jeder andere auch wieder in Heime einziehen?

 

 

Ich finde:

Das darf auf keinen Fall passieren.

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