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Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V.

Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. ist ein Verein von und für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

Wir wollen nicht "geistig behindert" genannt werden.
Wir sind Menschen mit Lern-Schwierigkeiten


Unser Projekt hat am 1. Juli 2017 angefangen! verschiedene Menschen bei einer Besprechung

 

Das neue Projekt heißt:

Partizipation von Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

 

Partizipation ist ein schweres Wort.

Partizpation bedeutet:

  • Mit-machen
  • Ein-mischen
  • Mit-mischen Logo BMAS

 

Hier erfahren Sie mehr über unser neues Projekt:
Partizipation von Menschen mit Lern-Schwierigkeiten

 

 


 EUTB: Die Ergänzende Unabhängige Teilhabe-Beratung

 

Seit Anfang 2018 gibt es neue Beratungs-Stellen.

Auch Menschen mit Lern-Schwierigkeiten können sich beraten lassen.

Alle Beratungs-Stellen kümmern sich um alle Fragen zum Thema Teilhabe.

Wenn Sie mehr lesen wollen, dann klicken Sie hier.

Auch in Kassel gibt es eine Beratungs-Stelle.

Hier kommen Sie zu der Kasseler Beratungs-Stelle.



Unsere Nachrichten

Wer mehr wissen will, klickt bitte auf die Überschrift.

 

Inklusion in Kassel am 06.10.2014

Nachrichten
Nachricht vom 6.10.2014

Ein Bericht von Anette Bourdon.

Ich war mit meiner Unterstützerin Stefanie Schulte
im Rathaus in Kassel.

Am 6. Oktober war Inklusion
eine Veranstaltung zum Thema Inklusion.

Helmut Ernst begrüßte
die Teilnehmer
und Teilnehmerinnen.

Er ist der Vorsitzende
des Behinderten-Beirats
in Kassel.

Felix Welti von der Universität Kassel Versammlung
und Petra Friedrich vom LWV
haben Vorträge gemacht.

Wir haben über diese Fragen gesprochen:

  • Was ist Inklusion?
  • Wo ist Inklusion wichtig?
  • Wie teuer ist Inklusion?

Danach haben wir über die Themen zur Inklusion gesprochen.

Oben auf der Bühne saßen
noch andere Referenten und Referentinnen:

  • Ottmar Miles-Paul.
    Er arbeitet für ein gutes Bundes-Teilhabe-Gesetz.
  • Stefanie Drews.
    Sie ist Eltern-Beirat von
    der Alexander-Schmorell-Schule.
  • Und Helmut Ernst.

Ich habe gesagt:Halt leichte Sprache

Das ist wichtig für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

  • Es soll mehr Leichte Sprache geben.
  • Leichte Sprache ist wichtig.
  • Damit alle verstehen: Um was es geht.
  • Zum Beispiel bei: Beispiel
    • Texten von Ämtern.
    • Fahr-Plänen.
    • Und Weg-Beschreibungen.
    • Und vieles mehr.
  • Der Beruf Prüfer und Prüferin
    für Leichte Sprache soll anerkannt werden.
  • Leichte Sprache soll überall
    ein Gesetz werden.Gesetzbuch

Wir haben auch über Inklusion in der Schule gesprochen.

  • Es soll eine Schule für alle geben.
  • Behinderte Kinder und nicht behinderte Kinder
    sollen in die gleiche Schule gehen.
  • Kinder mit Lernschwierigkeiten sollenSchule
    genug Unterstützung in der Schule bekommen.

Das ist nach der Schule wichtig:

  • Menschen mit Lernschwierigkeiten sollen
    eine Ausbildung auf dem 1. Arbeits-Markt bekommen.
  • Es muss genug Arbeits-Plätze
    für Menschen mit Lernschwierigkeiten geben.Arbeit Verpackung
  • Und es muss genug Lohn geben.

 

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