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Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V.

Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. ist ein Verein von und für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

Wir wollen nicht "geistig behindert" genannt werden.
Wir sind Menschen mit Lern-Schwierigkeiten


Wir arbeiten im Moment von zu Hause. 

Damit wir uns im Büro nicht anstecken.

Sie können uns zu Hause anrufen.

Das ist die Nummer: 01 78 68 98 51 2 

Oder Sie können uns eine E-Mail schreiben.

Das ist die E-Mail Adresse:  info@menschzuerst.de


Unser Projekt hat am 1. Oktober 2020 angefangen!

Das Projekt heißt:                        

Ich lebe selbstbestimmt auch im Alter.    

Hier ist ein kurzer Film über unser Projekt.   

Der Film ist in Leichter Sprache.  

 

klicken Sie hier, wenn Sie mehr über das Projekt lesen möchten.


Rezept für Inklusion

Zutaten:

1 Kilogramm Begeisterung für die Idee von der Inklusion

500 Gramm Geduld

250 Gramm Ernstnehmen von der Idee von Mitbestimmung

1 Portion Humor

etwas Wissen über Rechte und Gesetze

etwas Wissen über Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

1 Tee-Löffel Verständnis für Menschen

 

Achtung:

Keine Hefe und kein Back-Pulver benutzen!

Diese Zutaten blähen nur auf.

Sie machen weniger wichtige Sachen sehr groß.

Das nennt man auch heiße Luft.

Das lenkt von wichtigen Dingen ab.

 

Das braucht man noch für Inklusion:

  • Ein gutes Team mit einem guten Chef.
  • Viel Zeit.
  • Gute Stimmung.

 EUTB: Die Ergänzende Unabhängige Teilhabe-Beratung

 

Seit Anfang 2018 gibt es neue Beratungs-Stellen.

Auch Menschen mit Lern-Schwierigkeiten können sich beraten lassen.

Alle Beratungs-Stellen kümmern sich um alle Fragen zum Thema Teilhabe.

Wenn Sie mehr lesen wollen, dann klicken Sie hier.

Auch in Kassel gibt es eine Beratungs-Stelle.

Hier kommen Sie zu der Kasseler Beratungs-Stelle.



Unsere Nachrichten

Wer mehr wissen will:

Klickt bitte auf die Überschrift.

 

Regional-Schulung zum Projekt am 19.09.2015 in Hamburg

Nachrichten
Nachricht vom 28.9.2015

Das Thema war „Mut zur Inklusion machen!“.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Darüber haben wir in der Schulung gesprochen:
 
6 Jahre UN-Behinderten-Rechts-Konvention in Deutschland.
Im März ist Deutschland. geprüft worden.
Die Prüfung hat 6 Stunden lang gedauert.
Die Prüfer-Gruppe hat geschaut.
Was hat Deutschland schon gemacht.
Damit es mehr Inklusion gibt.
 
Ich habe die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gefragt.
Haben Sie schon etwas von der UN-Behinderten-Recht-Konvention gehört?
Einige Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben gesagt:
Ja, ich habe im Radio und im Fernsehen von der
UN-Behinderten-Rechts-Konvention gehört.
Ich habe den Teilnehmern und Teilnehmerinnen über gute Beispiele von Inklusion berichtet.
 
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben überlegt:
Was muss Deutschland tun, damit es mehr Inklusion gibt?
Damit alle Menschen gleich-berechtigt leben können.
Was kann ich selber tun?
Das haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gesagt.
  • Es muss mehr Arbeits-Plätze auf dem freien Arbeits-Markt geben.
  • Alle Menschen sollen gleich behandelt werden.
  • Alle Menschen mit Behinderung und ohne Behinderung sollen in einem Haus gut zusammen wohnen können.
  • Es ist nicht leicht, das was man will auch umzusetzen.
  • Mehr Freizeit-Möglichkeiten, die günstig sind und bezahlbar.
  • Ich möchte einfache Sprache lernen.
    Ich versuche mich in die Lage von anderen Menschen zu versetzen.
  • Gemeinsam leben ohne Grenzen ist wichtig.
  • Barriere-freie Restaurants ohne Treppen.
  • Eine Telefon-Nummer für ganz Deutschland.
    Wo man kaputte Fahrstühle melden kann.
  • Die Politiker sollen in Leichter Sprache sprechen.
  • Es soll mehr für behinderte Flüchtlinge getan werden.
  • Alle Länder sollen einen Aktions-Plan für die UN-Behinderten-Rechts-Konvention machen.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben gesagt:
Deutschland muss noch mehr machen.
Damit alle Menschen gleich-berechtigt leben können.
Und alle Menschen müssen mit-helfen.
 
 

 

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