Sprung zur Navigation · Sprung zum Inhalt

Schrift größer: Tasten STRG+[+]
Schrift kleiner: Tasten STRG+[-]
oder Taste STRG+Mausrad

Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V.

Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. ist ein Verein von und für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

Wir wollen nicht "geistig behindert" genannt werden.
Wir sind Menschen mit Lern-Schwierigkeiten


Unser Projekt hat am 1. Juli 2017 angefangen! verschiedene Menschen bei einer Besprechung

 

Das neue Projekt heißt:

Partizipation von Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

 

Partizipation ist ein schweres Wort.

Partizpation bedeutet:

  • Mit-machen
  • Ein-mischen
  • Mit-mischen Logo BMAS

 

Hier erfahren Sie mehr über unser neues Projekt:
Partizipation von Menschen mit Lern-Schwierigkeiten

 

 


 EUTB: Die Ergänzende Unabhängige Teilhabe-Beratung

 

Seit Anfang 2018 gibt es neue Beratungs-Stellen.

Auch Menschen mit Lern-Schwierigkeiten können sich beraten lassen.

Alle Beratungs-Stellen kümmern sich um alle Fragen zum Thema Teilhabe.

Wenn Sie mehr lesen wollen, dann klicken Sie hier.

Auch in Kassel gibt es eine Beratungs-Stelle.

Hier kommen Sie zu der Kasseler Beratungs-Stelle.



Unsere Nachrichten

Wer mehr wissen will, klickt bitte auf die Überschrift.

 

Schulung am 07.09.2013 in Mannheim

Nachrichten
Nachricht vom 11.9.2013

Gruppenbild

Ein Bericht von der Schulung.

Wir haben eine Regional-Schulung für unser neues Projekt gemacht.Kurs

Unser Projekt heißt: Mut zur Inklusion machen!

Das Projekt bekommt Geld von der Aktion Mensch.Aktion Mensch

Wir haben in der Schulung über diese Sachen gesprochen:

  • Was ist die Behinderten-Rechts-Konvention?
  • Was ist Inklusion?Inklusion
  • Was kann ich als Mensch mit Lern-Schwierigkeiten für Inklusion tun?
  • Wo gibt es schon Inklusion?
  • Wer von den Teilnehmern erlebt schon Inklusion?

Wir haben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gefragt:

Wie wohnen Sie? selbstbestimmt wohnen
Viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben selbst bestimmt, wie sie wohnen. Ein Teilnehmer zieht gerade in eine Wohnung, die er sich selbst ausgesucht hat.

Wo arbeitet Sie und haben Sie sich Ihren Arbeitsplatz selber ausgesucht?
Fast alle Teilnehmer arbeiten in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Diese Arbeit wurde vom Amt bestimmt. Viele Menschen, die außerhalb der Werkstatt gearbeitet haben, kommen zurück in die Werkstatt. Sie haben außerhalb der Werkstatt wenig Unterstützung bekommen.Arbeiten

  • Menschen mit Lernschwierigkeit müssen außerhalb der Werkstattmehr Unterstützung bekommen, damit sie auf dem Arbeitsmarkt eine Chance haben.

Wer hat einen Beruf gelernt?
Ein Teilnehmer ist Dreher. Die anderen hätten gerne einen Beruf gelernt. Sie haben verschiedene GärtnereiWünsche. Eine Teilnehmerin wollte gerne im Kindergarten arbeiten, ein anderer Teilnehmer wollte gerne Gärtner werden und ein weiterer Teilnehmer würde gerne im Büro arbeiten. Die Teilnehmer fanden, dass sie sehr wenig Geld bekommen für ihre Arbeit.

  • Auch Menschen mit Lernschwierigkeiten sollen den Beruf erlernen, den sie möchten. Sie sollen genug Geld für ihre Arbeit bekommen, auch in Werkstätten für behinderte Menschen.

Wie verbringen Sie ihren Urlaub und ihre Freizeit?Sportfest
Viele Teilnehmer können sich Angebote aus einem Heft aussuchen. Die Angebote sind immer zusammen mit anderen Menschen mit Lernschwierigkeiten. Es wurde erzählt, dass Menschen mit Lernschwierigkeiten, die in Wohnheimen wohnen häufig nicht selber bestimmen dürfen, was sie in ihrer Freizeit machen möchten.

  • Leute in Wohnheimen sollen auch selber entscheiden, wie sie ihre Freizeit verbringen. Sie brauchen dafür ausreichende Unterstützung, egal wie hoch der Unterstützungsbedarf ist.

Einige Teilnehmer der Schulung kannten ihre Rechte nicht. Sehr oft gibt es Anträge nur in schwerer Sprache. Leichte Sprache

  • Damit Menschen mit Lernschwierigkeiten ihre Rechte wahrnehmen können, müssen alle Anträge in leichter Sprache verfasst werden.

Am Ende haben die Teilnehmer beschlossen, sich einzusetzen für:

  • leichte SpracheLeichte Sprache Beispiel
  • gleiche Rechte.

Außerdem wollen sie versuchen, mehr auf Menschen ohne Behinderung zu zugehen, damit Vorurteile langsam verschwinden.Inklusion

zurück



Link zum Anfang der Seite Drucken